Meistens beginnt alles mit den ersten Schritten durch die eigene Haustür, um zu einem Treffen oder Stammtisch im näheren Umfeld zu fahren. Doch erfahrungsgemäß bleibt es nicht bei dem ersten Mal und man/frau möchte zum nächsten Treffen. Aber auch diese Treffen sind irgendwann nicht mehr ausreichend und der erste Spaziergang, der erste Besuch in einem Restaurant oder die Einkehr in einem Café folgt.
Es bilden sich Freundschaften und Grüppchen, die auch mal einen Stammtisch am anderen Ende der Republik besuchen wollen. Übernachtung im Hotel, Essen gehen, Stammtisch besuchen, neue Leute kennen lernen usw. und das "en-femme". Zwei, drei oder noch mehr Tage als Frau unterwegs sein ohne eine "Männersocke" im Gepäck zu haben. Egal ob mit Auto, Bahn oder Flugzeug: Alles hat seinen eigenen Reiz und über das Reiseportal gebucht, unterstützt ihr sogar noch die Aktivitäten des Gendertreff.
Es ist schön zu beobachten, wie immer mehr Transgender am "normalen" Leben teilnehmen und die Gesellschaft mit uns konfrontiert wird und sieht, was und wer wir sind. Das Gendertreff Team hat bisher überwiegend positive Erfahrung gemacht und auch viele Gespräche geführt. So lässt sich Aufklärungsarbeit praktisch durchführen.
Viele Erfahrungsberichte und Fotos von Ausflügen gibt es mittlerweile in vielen Foren und Galerien.
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